Suchmaschinenwerbung (SEA)

Mit Google AdWords Werbung schalten

Erfolgreiche Werbung mit Google AdWords

Google ist nicht nur eine Suchmaschine, bei der organische Suchergebnisse angezeigt werden, sondern auch Werbeanzeigen. Diese sind aktuell mit einer kleinen gelben Plakette gekennzeichnet. Solche Anzeigen kann jeder bei Google schalten lassen, auch Sie und Ihr Unternehmen.

Nehmen wir an Sie verkaufen Fahrräder und möchten den mehr Besucher auf Ihrem Online-Shop haben und auch Ihren Umsatz steigern. Jedoch sind die Chancen bei den organischen Ergebnissen für den Begriff „Fahrrad kaufen“ auf der ersten Seite der Suchergebnisse zu erscheinen relativ schwierig. Diese Aufgabe wäre ein langwieriger Prozess und müsste mittels der Suchmaschinenoptimierung (SEO) durchgeführt werden. Da Sie aber gerne sofort einige Fahrräder verkaufen möchten, schalten Sie am besten Werbung bei Google.

Die Kosten für eine Werbeanzeige ist dabei von dem Wettbewerb und der Nachfrage abhängig. Für den Suchbegriff aus unserem Beispiel wären die durchschnittlichen CPC bei ca. 0,50 €. CPC steht dabei für Cost-per-Click, also die Kosten für jeden Klick auf die Werbeanzeige. Damit Sie nicht tausende von Klicks bezahlen müssen, wird die Anzeige nur solange angezeigt wie das von Ihnen angegebene Tagesbudget hergibt.

Doch bevor die Anzeige geschaltet wird, Sie dafür zahlen und damit auch den z.B. Umsatz steigern, muss natürlich erstmal die Anzeige geplant und erstellt werden.

Zielgruppen analysieren und Keywords finden

Damit die Werbeanzeige auch von den richtigen Leuten geklickt wird, die im Anschluss auch auf Ihrer Webseite interagieren (ein Produkt kaufen, etwas herunterladen, …), muss erst einmal die Zielgruppe definiert werden. Wer sucht nach Ihrem Produkt/ Ihrer Dienstleistung?

Für die anschließende Keyword Recherche ist es wichtig die Zielgruppe möglichst genau zu kennen. Welche Ängste, Probleme oder Wünsche haben die Personen, die Ihr Produkt benötigen? Wenn dies bekannt ist, können Suchbegriffe (Keywords) geklärt werden, die von der Zielgruppe getätigt werden.

Zurück zum Beispiel verkaufen Sie Fahrräder und wollen diese verkaufen. Um die Personen gezielt anzusprechen, sollte das Feld etwas eingegrenzt werden. Wir suchen also beispielsweise Personen, die sportlich aktiv sind und ein Mountain Bike benötigen. Höchstwahrscheinlich suchen solche Leute nicht allgemein nach „Fahrrad kaufen“ sondern etwas spezieller nach „Mountain Bike kaufen“.

Dieses Spiel kann natürlich weiter getrieben werden und die Suchanfrage noch weiter spezialisiert werden: „Carbon Mountain Bike kaufen“, „Hardtail Mountain Bike kaufen“ und so weiter. Ich denke, Sie wissen worauf ich hinaus will. Anzeigen zu präzisierten Suchanfragen erhöhen die Conversion Rate auf Ihrer Webseite. Mehrere Anzeigen zu spezielleren Suchanfragen bieten eine höhere Chance auf einen Kauf als zu allgemeine Keywords.

Werbeanzeigen optimieren

Sind die Anzeigen erst einmal geschaltet, könnten wir uns zurücklehnen und sehen zu, wie Ihre neugewonnenen Kunden auf Ihrer Seite einkaufen. Doch sollten Sie immer ein Auge auf die Konvertierung (Conversion Rate) und die Klickrate (Click-Through-Rate; CTR) Ihrer Anzeigen haben.

Nicht jede Werbeanzeige ist von vornherein perfekt. So sollten A/B-Tests durchgeführt werden, ob ein anderer Anzeigentitel eine bessere CTR bieten. Oder ob eine präzisere Beschreibung zu einer höheren Conversion Rate auf Ihrer Seite führen könnte. Sie sehen: Werbung mit Google AdWords kann zunächst schnell und einfach sein, wollen Sie es aber richtig machen, sollten Sie Ihre Kampagne stetig analysieren und optimieren.

Klickrate und Conversion Rate erhöhen

Diese beiden wichtigen Faktoren der Werbeanzeige werden natürlich nicht nur durch den Titel und die Beschreibung beeinflusst. Google AdWords bietet mittlerweile vielerlei Erweiterungen für die Anzeigen, wie zum Beispiel das Einfügen von Telefonnummern oder Bewertungen in Form von Sternen. Gerade solche Erweiterungen können Sie von konkurrierenden Werbungen abheben und den Blick von potentiellen Kunden auf Sie lenken.

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Landing Pages hinter den Werbeanzeigen

Wohin soll die Person eigentlich gelangen, wenn Sie auf die Werbung geklickt hat? Auf die Startseite Ihrer Webseite? Kurz und knapp: Nein!

Für jede Werbeanzeige und jedes Keyword bzw. Produkt sollten Sie eine individuelle Seite erstellen, auf der die Besucher landen. Eine sogenannte Landing Page. Solche Seiten sind einzig und allein darauf ausgerichtet den Besucher in einen Kunden (Abonnenten, …) zu verwandeln. So kommt man durch einen Klick auf die „Kaufen Sie hier Ihr Carbon Mountain Bike“-Anzeige auf eine spezielle Landing Page, auf der entweder eine Auswahl von Carbon Mountain Bikes zu sehen ist oder ein ganz besonderes (welches Sie momentan verkaufen wollen).

Auf der Seite werden dann einzelne Elemente gesetzt, die den Besucher vom Kauf überzeugen sollen. Dazu gehören natürlich Bilder und Verkaufstexte, aber auch Videos, Kundenbewertungen, Testsiegel. Und nachdem der Besucher von den ganzen Informationen von dem Produkt überzeugt wurde, muss er nur noch dazu gebracht werden, dieses auch zu kaufen. Dies geschieht mit der Hilfe des Calls-to-Action. Ein (in diesem Fall) Button mit der Aufschrift „Jetzt kostenpflichtig kaufen“ oder „In den Warenkorb legen“.

Wie auch die Werbeanzeige lassen sich die Landing Pages an vielen Stellen optimieren und damit auch die Conversion Rate und letztendlich auch der Umsatz Ihres Unternehmens.